Damian Gahlinger

regionale Stärke für unsere Heimat

 
 

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Archiv:GahlingerAktuell

Beim folgenden Text handelt es sich um persönliche Meinungen

Nationale Volksabstimmung vom 17. Mai 2009

Zukunft mit Komplementärmedizin

Gegenseitige Ergänzung von Schul- und Komplementärmedizin bietet die bestmögliche Hilfe für kranke Menschen. Ich stimme ja für eine ausgewogene Medizin und bestmögliche Hilfe für alle Patienten.

Einführung von elektronisch gespeicherten biometrischen Daten im Schweizer Pass und in Reisedokumenten für ausländische Personen

Der Zwang ist nicht die richtige Lösung und erst recht nicht wenn er weit über das Ziel hinausschiesst.
Der biometrische Pass ist die Zukunft, es ist aber nicht nötig, dass eine zentrale Datenbank erstellt wird. Es ist nicht nötig, dass ausländische Privatfirmen Zugriff zu sensiblen Daten erhalten etc. etc.
Ein Nein macht Sinn, um das Geschäft nochmals aufzurollen und vernünftig abzuschliessen.

Kantonale Volksabstimmung vom 17. Mai 2009

Wasserbaugesetz

Intakte Gewässer sind für Mensch und Tier lebensnotwendig, sie sind zu schützen und so natürlich wie nur möglich zu erhalten. Für unser kostbares Trinkwasser, für eine intakte Natur stimme ich ja.

Nachtrag zur Kantonsverfassung (Gemeindeverband und Zweckverband)

Was den Zweck erfüllt und dabei niemanden schädigt muss unterstützt werden, ja zum Nachtrag.

III Nachtrag zur Kantonsverfassung (Zuständiges Organ für Einbürgerungsbeschlüsse)

Die Überprüfung der Antragssteller währe bedeutend gründlicher als bisher. Gerade in den Städten, wo zurzeit die Einbürgerungen einfach durchgewinkt werden, würde die Anzahl der Eingebürgerten stark reduziert. Gehässigkeiten und Drohungen an Bürgerversammlungen und deren Folgen gehörten der Vergangenheit an. Ich stimme Ja für ein korrektes Einbürgerungsverfahren, denn schlimmer als bisher kann es ja eh nicht kommen!


Der Klosterstich, eine Gefahr für alle!

Leserbrief "Wiler- Zeitung 18.10.2008"

Feuerbrand

Der Straßenverkehr hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Viel mehr Autos, aber auch immer mehr Lastwagen finden sich auf dieser Strasse. Vor drei Jahren haben die Verantwortlichen ein Teilstück im oberen Bereich sanieren lassen, doch an den gefährlichen Stellen ist es immer noch beim alten Wellenbelag geblieben. Lastwagen und Postauto können an gewissen Stellen, auch wenn sie über den Randstein fahren, nicht kreuzen. Dass also Sattelzüge etc. retour aufwärts fahren, ist keine Seltenheit. Es ist eine Frage der Zeit, bis sich einmal ein schwerer Unfall ereignet. Weiter besteht die Gefahr, dass bei starken Niederschlägen das obliegende Terrain ins Rutschen gerät, geschweige von dem ebenfalls mobilen Unterbau der Strasse.

Aus diesen Gründen sagen sich nun viele Verkehrsteilnehmer: Endlich wird der Klosterstich saniert! Doch wie er saniert wird, ist noch offen, wird nur wieder ein Teilstück erstellt? Ich denke, dass der Oberbürer Gemeinderat aus den begangenen Fehlern seine Lehren gezogen hat. Dass die Sanierung in kleinen Teilstücken bedeutend mehr Steuergelder verschlingt, wurde allen ersichtlich. Aus meiner Sicht ist es an der Zeit, die Strasse ganz anzupacken, sie im Gesamten zu sanieren inklusive Radweg. Geht man das Projekt ganzheitlich an, öffnen sich neue und gute Perspektiven. Zum Beispiel könnte ein tauglicher Fussgängerweg zum Kloster St. Gallenberg führen. Nun hoffe ich, dass die Verantwortlichen etwas mehr Mut für das Ganze aufbringen.
18.10.2008
 

Feuerbrand

Der Feuerbrand ist gegenwärtig

Feuerbrand    Feuerbrand

Auch im 2008 hat sich der Feuerbrand zurückgemeldet. Während die behandelten Obstanlagen zum grossen Teil verschont blieben, fielen in diesem Jahr viele Hochstämme der Baumkrankheit zum Opfer. In der ganzen Region mussten Bäume gefällt und verbrannt werden.
Das Antibiotika (Streptomycin) wurde erfolgreich eingesetzt um die Ertragsausfälle zu vermeiden. Doch das Spritzen des Schutzstoffes ist aus meiner Sicht keine langfristige Lösung. Dass die Stärke des Feuerbrandes in den kommenden Jahren zunehmen wird, ist klimabedingt. Es müssen also bessere Schutzmassnahmen her, die nicht die ganze Umwelt belasten und doch die Erträge der Obstbauern sicherstellen.
Das Spritzen von Antibiotika ist für mich eine Übergangslösung. Um das Problem wirklich in den Griff zu bekommen, braucht es noch so einiges.
Auch aus finanzieller Sicht ist es wichtig, andere Lösungen anzustreben.
20.09.2008
 

Oberbüren - Sonnental

Kreisel

Mehr als ein Anschluss!
(Leserbrief) „Wiler- Zeitung“

Schon bald hält das Postauto mittels kurzer Zusatzschlaufe Einzug im Dorf Sonnental. Wie gross die Benützung sein wird, wird sich in der 3jährigen Probezeit zeigen.
Dieser Anschluss ist mehr als eine Haltestelle, bekommt doch das an der sonnigen Halde gelegene Dorf für einmal etwas zurück. Wie es mit der Sicherheit besteht beim Wendeplatz etc. kann kaum voraus gesagt werden. Positiv erscheint mir, dass doch das Eine oder Andere getan wurde und wird um den meisten Bedürfnissen gerecht zu werden.  Mir persönlich erscheint es aber wichtig, dass man die Bemühungen aller Seiten weiter voran treibt bezüglich Sicherheit. Zum Beispiel auf dem Radweg (Sonnental – Oberbüren), trotz Rampe, Markierung, Insel etc. ist dieser Radweg noch nicht ausgereift.
Gerade bei diesem Radweg kann man feststellen dass der Kanton bei der Raumentwicklung oft entscheidend ist. Unsere regionalen Gemeinden tun gut daran, Ziel –und Zukunftsorientiert mit dem Kanton zu verhandeln.
Dass weitere Lösungen gefunden und umgesetzt werden bin ich überzeugt, hoffentlich so rasch als möglich. 
Damian Gahlinger 


Die Chance Attestlehre nutzen

Über 450 Schulabgänger nehmen zurzeit im Kanton St. Gallen von der Attestlehre gebrauch. Diese Alternative zur Anlehre bietet vor allem schulisch schwächeren jungen Menschen neue Möglichkeiten. Der Einstieg in eine Berufslehre kann nach Abschluss der Attestlehre oft realisiert werden.
Mit jedem geglückten Berufseinstieg stärken wir unser Umfeld. Mehr Infos zur Attestlehre unter: www.berufsberatung.sg.ch


Uzwil

Bahnhof ade?!
Grosse Gemeinden haben Vorteile doch meist auch Nachteile. Wie fest sich Uzwil wirklich gegen die Schliessung der kleinen Bahnhöfe einsetzen wird ist noch offen. Was fest steht ist, dass die kleineren Dörfer überstimmt werden können. Die Unterschriften Sammlung ist die einzige Chance der so genannt Kleinen in diesem Fall. In diesem Sinne "für änand und mit änand" gegen die drohende Schliessung kämpfen. Es lohnt sich!


Fluglärm nimmt weiter stark zu

Der Fluglärm über unseren Köpfen nimmt weiter stark zu. Dass es nicht ohne Fluglärm geht das wissen wir alle. Nebst dem Lärm kommt auch vermehrt das abgelassene Kerosin schön fein zerstreut zu uns herab. Mehre tausend Liter Kerosin pro Flugzeug ist keine Seltenheit.
Eine gerechte Verteilung dieser Immissionen währe längst fällig, wenn wir uns nicht wehren werden es sicher nicht weniger Flugbewegungen über unseren Dächern.
Bis zur gerechten Verteilung der Immissionen, sollten die belasteten Regionen entschädigt werden.
Weitere Infos unter: www.fluglaerm-ost.ch


Uzwil

Klare Mehrheit für die Flawilerstrasse
Die zentralisierte Verwaltung soll in der Flawilerstrasse realisiert werden und nicht in der vom Gemeinderat vorgezogenen Variante Mühlehof. Die Bürger/innen von Uzwil haben sich für eine auch in Zukunft unabhängige Gemeinde entschieden.

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