Damian Gahlinger

Mein Einsatz für Ihre Lebensqualität

 
 

© Copyright www.iwi.ch

Archiv:GahlingerAktuell


Verkehrsberuhigende Massnahmen sind überfällig   07.09.2010

Gahlinger

Bei dem Weiler Staubhausen (Gemeinde Oberbüren) und bei der Einfahrt zum Kloster St. Gallenberg sind so genannte Eingangspforten / Strasseninseln geplant. Die Arbeiten dafür erfolgen im Rahmen der über aus fälligen Strassensanierung vom Klosterstich bis zur Gemeindegrenze Niederhelfenschwil. Diese baulichen Massnahmen machen Sinn und sind erst noch finanziell vertretbar.


Nationale Volksabstimmung   07.09.2010
"Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes"

In dieser Abstimmung hilft uns ein Ja eher als ein Nein.

Kantonale Volksabstimmung
"II. Nachtrag zum Gesetz über Ruhetag und Ladenöffnung"

Längere öffnungszeiten haben Ihre Vorteile. Ich gewichte aber die Nachteile bezüglich Familien- und Vereinsleben bedeutend höher. Weiter bin ich überzeugt dass eine längere Ladenöffnungszeit den "Stress" der Einkäufer nicht behebt.
Diese Gesetzesänderung ist etwas scheinheilig, denn diese hilft nicht wirklich die so genante Konkurrenz zu den Nachbarkantonen zu beheben und ist ein Ausbau in Ratten. Bezüglich Familie bringt Sie in vielen Fällen bittere änderungen.
Das Einkaufen gehört ins Familienleben.
Ein Nein bedeutet mehr Zeit.

"Kantonsratsbeschluss über die S-Bahn St. Gallen 2013"

Warum müssen gewisse Bahnhöfe ihre Pforten schliessen? Genau wegen dieser S-Bahn St. Gallen 2013.
Nach langem überlegen bin ich der Meinung, man sollte diesen Beschluss ablehnen, denn auch hier werden weitere Schliessungen von kleineren Bahnhöfen folgen. Zurzeit bestreiten alle Verantwortlichen dies, wie schnell dies ändert wissen wir. Für mich ist ein Nein langfristig gedacht besser.


Rekordpreis für Verkehrskreisel "2 für 1"   24.04.2010
"Strassenkreuzung bei der Sproochbrugg in der Gemeinde Niederhelfenschwil"

Vor einigen Jahren entschlossen sich Kanton und Gemeinde auf den Ausbau für mehr "Sicherheit" der oben genannten Kreuzung. Auf Grund von Experten und deren Gutachten die eine Schildkrötenkreuzung einem Kreisel bezüglich Sicherheit gleichstellten, entschloss sich die Gemeinde Niederhelfenschwil letzt endlich für die kostengünstigere Variante.
Leider kam es total anders:

  • Der Unfallherd konnte nicht beseitigt werden.
  • Die günstigere Variante war schnell teurer als ein Kreisel, spätestens als neue Analysen mit Hilfe einer Videokamera erstellt wurden
  • Auch kleinere Abänderungen (statt ein Grün wurden zum Beispiel Steine in die Verkehrsteiler eingebracht) brachen keinen Erfolg.
  • Die Unfälle stiegen noch weiter an
Jetzt möchte der Kanton handeln und doch noch einen Kreisel erstellen. Dies ist und bleibt die einzig richtige Lösung.
Diese Einsicht kommt leider etwas spät, denn bis zum jetzigen Zeitpunkt hat diese Kreuzung bereits weit über eine Million gekostet.
  • Erstellungskosten
  • Abänderungskosten
  • Unfallkosten
Ein Kreisel an diesem Ort kostet rund 8 - 900'000.00 Fr. zuzüglich des ev. Rückbaus der bestehenden Inseln etc.
Wegen diesen so genannten Experten und Ihren Gutachten und Analysen zahlen wir dumm und dämlich. Wo sind diese Strassengestalter, diese Sicherheitsberater und Experten, wer stellt sich der Verantwortung. Bei uns in der Baubranche gibt es die Garantiearbeit bei mangelhafter Arbeitsausführung. Es ist falsch dies einfach so hin und anzunehmen, diese Personen sollen dazu stehen und mit Ihnen ihre Arbeitgeber, ihre mangelhafte Arbeit muss durch Sie in Ordnung gebracht werden. Alle diese Arbeitgeber (Firmen) sind versichert und wenn nicht läge der Fehler bei der Arbeitsvergabe (Bestandteil der Offerteunterlagen).

Mit Mehrkosten von rund einer Million aus Steuergelder könnte mit Sicherheit so einiges erstellt oder an geschaffen werden, zum Beispiel unweit im Oberstufenschulbetrieb. Wir alle sind nicht Fehler frei aber man sollte dazu stehen können und die Konsequenzen selbst tragen. In diesem Sinne hoffe ich auf eine unfallfreie kostenneutrale Verkehrs- und Bauzeit.


Abbruchprämie ist eine gute Sache   09.04.2010

Gahlinger

Niederhelfenschwil führt eine Abbruchprämie für leer stehende alte Bauten ein. Mit der Hälfte der Rückbaukosten aber max. Fr. 20'000.00 übernimmt die politische Gemeinde einen wichtigen Teil, der Anreize schafft. Was ist das Ziel dieser Prämie:

  • Die bereits eingezonten Flächen können besser und dichter genutzt werden und somit hilft es weniger Agrarland zu opfern.
  • Aus finanzieller Sicht macht es aus mehreren Gründen Sinn, sei dies ein optimiertes Benützerfeld wie auch mehr Steuern zu regenerieren.
  • Das lokale Gewerbe hat mehr Arbeit
  • Wirkliche Bauruinen und Gefahrenherde werden eher beseitigt
  • Korrekter Rückbau und Entsorgung
Für mich überwiegt der Stopp (die Reduzierung) der Zersiedelung, denn jedes Haus jeder Bau der weniger im Agrarland entsteht lässt uns mehr (bewirtschaftetes) Grün. Für die Gemeinde für die Lebensqualität als Ganzes macht diese Prämie Sinn.
Der Vorstand der SVP OP Niederhelfenschwil, stand bereits 2009 bei der Stellungnahme mehrheitlich positiv diesem Novum gegenüber.

Ich schätze den Mut für Neues!


Schwerer Leichtsinn.   11.03.2010
"Die Oberstufenschule Sproochbrugg ist ja fast ein Juwel"

Rundherum gut erschlossen, eine tadellose Infrastruktur und ein Schulbetrieb mit gesunder Qualität.
Es scheint, als wären sich die zuständigen Behörden sicher, dass das 50:50 Modell mit Zuzwil durch ist.
Leider ist dem nicht so, in Zuzwil scheiden sich diesbezüglich die Geister. Und auch bei uns wird im dritten Jahr etwas stur an der fälschlichen Macht festgehalten, mit der Gefahr, dass wir die Schule alleine tragen müssen, was sicher aus mehreren Gründen nicht wünschenswert währe.
Aus meiner Sicht ist nicht die 50:50 die wirkliche Lösung, sondern eine gemeinsame Oberstufenschule mit der Gefahr, dass wir einen Schulrat weniger haben. Auch dass keine finanziellen Anreize vom Kanton kämen, nähme ich in Kauf, denn bei einem Alleingang wäre dies auch so. Dafür überragen für mich weiterhin die gesicherte Qualität der Schule und der verbleibende Standort mit den guten Anschlüssen.


Der Tod fährt bei jeder Schulfahrt mit!   04.02.2010
"Radweg Henau - Niederstetten"

Eine ganzheitliche Lösung sollte es werden, doch das vorgeschlagene Strassenprojekt wurde nicht gut geheissen.
Es sollte die Strasse saniert und angepasst, ein Radweg erstellt werden.
Nun dürfen die Schüler und sonstige Radfahrer weiter nur hoffen, dass sie das Ziel erreichen ohne an- und abgefahren zu werden.
Da die Kosten des Bauvorhabens zu enorm waren, schlage ich vor, dass nur der Radweg erstellt wird. Um nicht unnötige Unfälle mit Kindern zu provozieren, bleibt ein Radweg dringlich. Ebenfalls bin ich überzeugt, dass sämtliche Eltern Ihr eigenes Kind lieber auf dem eher sicheren Pfad wissen würden.
Weiter würde ein Totalausbau der Strasse nur Mehrverkehr anziehen. Ob dies das Ziel für Niederstetten sein kann?! Ganz gefahrenfrei ist ein Schulweg nie, aber er sollte auch keine unnötigen Risiken mit sich bringen.


Ja oder Nein?  15.11.2009

Der Bau von Minaretten soll verbietet werden?!

Für die einen wird durch das Verbot die Religionsfreiheit eingeschränkt für die anderen hat das Minarett nichts mit der friedlichen Religionsausübung zu tun.
Tatsache ist es, dass das Minarett nirgends im Koran erwähnt wird. Aus diesem Grund haben die meisten Moscheen in islamischen Staaten gar kein Minarett.
Tatsache ist auch, dass die meisten europäischen Staaten mit dem Umgang des Islams Mühe bekunden, dies hat mehrere Gründe:

  • Da währe die sehr rasche und ungewisse Entwicklung
  • Die Angst vor Extremismus
  • Die verschiedene Wertehaltung und Rechtsprechung
  • Parallelgesellschaften wie es sie in Deutschland und Holland gibt
  • Etc.

Für uns Schweizer, für uns Christen währe es mit Sicherheit einfacher, wenn sich die bei uns lebenden und friedlichen Moslems sich klarer gegen verschiedene Probleme wie Mädchenbeschneidung, Steinigungen, Zwangsehen, Ehrenmorde etc. einsetzen und aussprechen würden.
Mir persönlich fällt auf oder anders gesagt frage ich mich, warum bestehen einzelne Moslems so feste hinter dem Minarettbau?

Warum geben wir uns in einer so rasanten Umwelt, wenn sich schon einmal die Möglichkeit dazu ergibt, nicht eine Auszeit.
Schauen wir wie sich das Ganze in den islamischen Staaten entwickelt und hoffen, dass sich der Frieden durchsetzen wird.

Wie im Titel steht, ja oder nein.
Diese Entscheidung liegt uns frei, denn wir sind noch frei.

übrigens:
Schächtungen (ausbluten lassen) der Tiere sind in der Schweiz verboten obwohl dies bei beiden Religionen (Judentum und Islam) eigentlich sein muss. Deswegen wird das meiste Fleisch auch aus dem Ausland importiert. Dies könnte man auch als Beraubung der Religionsfreiheit bezeichnen, doch das Tierschutzgesetz setzt dem einen Riegel.

Da leider die betroffenen Gemeinden nicht selbst darüber bestimmen können ohne eine Flut von Gerichtsentscheiden auszulösen, lege ich ein Ja in die Urne.


Zwei Gemeinden, eine Schule!  15.11.2009

Die beiden Gemeinden Zuzwil und Niederhelfenschwil kommen sich in der Oberstufenfrage wieder näher.

Mit der Variante 50 / 50 könnten voraussichtlich beide Gemeinden leben. Somit würden die gute Infrastruktur der Sproochbrugg und die Radwege zu allen Dörfern weiter benützt.
Hauptverantwortlich wären neu beide Gemeinderäte, die Schulleitung würde durch eine Schulkommission geführt die beide Gemeinden zu je 50% vertritt.
Diese Variante scheint mir realistisch und fair. Bleibt nur noch die Frage, was geschieht, wenn sich die beiden Gemeinderäte (Gemeinden) bei neuen Fragen wie Ausbau (Strategie) nicht einig werden sollten.
Oder die Frage, macht es wirklich Sinn, dass die Mitglieder der Schulkommission durch die Gemeinderäte bestimmt werden. (Zu links, zu rechts sprich zu einseitig) Weiter erstaunt es mich persönlich, dass solche Beschlüsse nur mit einem Mediator möglich gewesen sind.

Auf gutes Gelingen, für eine gute Schule.


Wil und Bronschhofen, bald eine Grossgemeinde?  19.10.2009

Die Mehrheit der Bürger beider Gemeinden steht positiv weiteren Abklärungen zur Gemeindefusion gegenüber.

Alle wollen profitieren ob dies geht und ob dies wirklich Sinn macht steht noch in den Sternen.
Von aussen betrachtet wird man aber den Anschein nicht los, dass alleine der Steuerfuss und das Bauland den ganzen Prozess steuern oder anders ausgedrückt das liebe Geld regiert. Im Voraus ist es schwierig zu sagen was verloren geht oder gewonnen wird. Sicher ist, dass grössere Gebilde träger sind und dass der Hauch von "Extra" der Kleinen verloren geht. Dass die Nähe von Behörde zur Bevölkerung in den kleinen Gemeinden verloren geht ist eine Tatsache, wie man dies gewichtet eine andere. Klar ist, dass die Art von Milizgedanke immer mehr verschwindet und somit auch die Wertschätzung zur öffentlichen Hand.
Ich persönlich bin der Meinung, dass nicht nur Wachstum zum Erfolg führen kann.
Bei einigen Orten mag und ist eine Vereinigung die beste Lösung, doch dies muss nicht dringend überall so sein. Entscheidend ist doch, dass Ortschaften durch Ihre Einwohner belebt und gestaltet werden und dass jeder korrekte Bürger sich frei fühlt.
Es ist mir ein Anliegen, dass das Erhalten von Lebensqualität gegenüber dem alleinigen Profitieren Vorrang haben muss. Mit Interesse verfolge ich das Geschehen in Bronschhofen und hoffe, sollte sich der Zusammenschluss durchsetzen, dass Bronschhofen (mein Bürgerort) nicht so verbaut wird wie es in Wil geschehen ist.


Was für eine Strategie, ein Stich ins Herz?!  02.08.2009

"Milchwirtschaft wird ins Ausland verlegt"

Die Schweizer Landwirtschaft wird übersäht von Regulierungen, Vorlagen, Gesetzen etc. Nicht zu Trotz werden unsere Produkte dem freien Markt ohne wenn und aber ausgesetzt. Der Milchpreis muss runter auf EU Tiefe, diesem Tenor können nicht einmal die Schweizer Grossbauern folgen, da die Produktionskosten höher sind als in unseren Nachbarstaaten. Es scheint als wolle die Landesregierung die Milchwirtschaft ins Ausland verlegen. Zuerst die Produktion der Rohmilch und in einem zweiten Schritt die Verarbeitung und zu guter letzt die Logistik. Für einmal wird wirklich etwas nachhaltig sein, es werden viele Arbeitstellen bei uns gestrichen und verlegt.

Stellen Sie sich mal vor Ihr Gehalt würde dem EU Durchschnitt angepasst, könnten Sie Ihre Miete, Krankenkasse etc. noch bezahlen?

Viel auf dem Spiel:

Es geht nicht nur die Vielfalt und die Qualität der Erzeugnisse verloren, sondern es werden ganze Familienbetriebe wegradiert. Die Eigenversorgung wird weiter untergraben von Bundesrat und Parlament, Hauptsache dem geringsten Widerstand nach. Wie es ausschaut bemerken nur wenige was für ein extremer Schaden angerichtet wird. Wer für gesunde, qualitativ gute Produkte ist, wer für eine starke Schweizer Landwirtschaft ist, kauft seine Lebensmittel direkt beim Bauern oder die regional deklarierten Erzeugnisse im Dorfladen oder Grossverteiler.

Das wir nicht selbst produzierende Produkte wie Bananen importieren ist begreiflich, dass wir aber Rindfleisch aus den abgeholzten Regenwaldgebieten, Pouletfleisch aus China etc. einschleusen ist nicht tragbar. In diesen Ländern kennt man die Wörter Tierschutz, Umweltschutz gar nicht, Regeln im Bereich Transport und Schlachtung sind ebenfalls eher die Ausnahme. (Ausnahmen bestätigen die Regel)

Ein reiner Wirtschaftsgedanke reicht für die Landwirtschaft nicht aus. Den hinter der Landwirtschaft ist nebst der Wirtschaftlichkeit das Land mit ihrer Natur die es zu schützen gilt. Familienbetriebe halten unsere Grundversorgung hoch, dies gilt es zu schätzen und zu unterstützen von allen Seiten. Es währe gut wenn die zuständige Frau Bundesrätin mit ihrer Sachlichkeit in Zukunft für die Landwirte einstehen würde, denn der bequemste Weg ist noch lange nicht auch der Richtige. Wir alle können und dürfen stolz auf unsere Schweiz mit ihrer Landwirtschaft sein.


 

Volksabstimmung vom 8. Februar 2009
"Erweiterung Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien"

Das Volk sagt deutlich ja zum Paket Weiterführung / Ausweitung der Personenfreizügigkeit

Die Mehrheit des Schweizervolkes möchte die Ausweitung auf Rumänien und Bulgarien, es möchte auch, dass die Personenfreizügigkeit im Ganzen weiter geführt wird. Das Volk hat den Befürwortern und deren Argumenten Glauben geschenkt und nimmt diese zu Recht in die Pflicht.
Es liegt nun an uns SchweizerInnen darauf zu schauen, dass das Versprochene gehalten wird, dass die Verantwortlichen Parteien "Politiker", Verbände, Arbeitgeber und Regierung Wort halten und uneigensinnig für das Schweizerwohl einstehen.

Wirtschaftslage:
Viele sprechen davon, dass wir uns in einer der schlimmsten Wirtschaftskrisen befinden.
Aus meiner Sicht befinden wir uns erst ganz am Anfang des wirtschaftlichen Abschwunges. In einigen Branchen wird es Kettenreaktionen auslösen. Das Ausmass der Talfahrt ist zurzeit nicht ersichtlich, es ist so unübersichtlich wie im Finanzmarkt und es könnte schneller und tiefer gehen als man annehmen kann. Nebst der Mehrheit als Verlierer wird es auch Profiteure geben. Diese Aussichten sind düster aber ehrlich.
In diesem Fall haben wir leider keine Wahl und es gilt, das Beste daraus zu machen.


Die Jungen machen es vor

Junge Schweizer/innen zeigen grossen Einsatz, sie interessieren sich und gestalten mit. Es ist ihnen nicht einfach egal was mit der Schweiz unserer Heimat passiert. Ihr Herz schlägt für dieses Land in dessen sie ihr ganzes Leben verbringen wollen. Sie hoffen auf genügend Arbeitsplätze, auf beibehalt des Wohlstandes, auf Raum zum Leben und auf Sicherheit. Dafür organisieren sie Anlässe oder bitten um Unterschriften für Referenden / Initiativen etc. Das jüngste Beispiel hat gezeigt, dass Sie Ihre Ziele auch erreichen können. Ich bin überwältigt von dieser positiven Haltung und finde es schlicht genial, dass sie Ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen.

Egal welcher Meinung man bei der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit ist, eines ist sicher, diese jungen Menschen haben es verdient, dass wir alle abstimmen gehen. Zeigen wir Ihnen, dass wir ihr Tun gut finden und nehmen unsere Vorbildfunktion war, denn es ist gut möglich, dass wir Schweizer/innen über eine solche Vorlage das letzte Mal eigenständig befinden können.


Beim folgenden Text handelt es sich um persönliche Meinungen

Nationale Volksabstimmung vom 17. Mai 2009

Zukunft mit Komplementärmedizin

Gegenseitige Ergänzung von Schul- und Komplementärmedizin bietet die bestmögliche Hilfe für kranke Menschen. Ich stimme ja für eine ausgewogene Medizin und bestmögliche Hilfe für alle Patienten.

Einführung von elektronisch gespeicherten biometrischen Daten im Schweizer Pass und in Reisedokumenten für ausländische Personen

Der Zwang ist nicht die richtige Lösung und erst recht nicht wenn er weit über das Ziel hinausschiesst.
Der biometrische Pass ist die Zukunft, es ist aber nicht nötig, dass eine zentrale Datenbank erstellt wird. Es ist nicht nötig, dass ausländische Privatfirmen Zugriff zu sensiblen Daten erhalten etc. etc.
Ein Nein macht Sinn, um das Geschäft nochmals aufzurollen und vernünftig abzuschliessen.

Kantonale Volksabstimmung vom 17. Mai 2009

Wasserbaugesetz

Intakte Gewässer sind für Mensch und Tier lebensnotwendig, sie sind zu schützen und so natürlich wie nur möglich zu erhalten. Für unser kostbares Trinkwasser, für eine intakte Natur stimme ich ja.

Nachtrag zur Kantonsverfassung (Gemeindeverband und Zweckverband)

Was den Zweck erfüllt und dabei niemanden schädigt muss unterstützt werden, ja zum Nachtrag.

III Nachtrag zur Kantonsverfassung (Zuständiges Organ für Einbürgerungsbeschlüsse)

Die überprüfung der Antragssteller währe bedeutend gründlicher als bisher. Gerade in den Städten, wo zurzeit die Einbürgerungen einfach durchgewinkt werden, würde die Anzahl der Eingebürgerten stark reduziert. Gehässigkeiten und Drohungen an Bürgerversammlungen und deren Folgen gehörten der Vergangenheit an. Ich stimme Ja für ein korrektes Einbürgerungsverfahren, denn schlimmer als bisher kann es ja eh nicht kommen!


Volksabstimmung vom 8. Februar 2009
"Erweiterung Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien"

Der Kleine verliert, der Mittelstand bezahlt!

Wie weiter nach dem aufgeblähten Wirtschaftswachstum?!

Um alles in der Welt musste die ohnehin gute Wirtschaftslage der letzten Jahre noch gedopt werden mittels Personenfreizügigkeit. Das Wachstum wurde regelrecht gezüchtet und nun ist es unmöglich, dieses zu halten. Was mich stört am Ganzen ist, dass die verantwortlichen Personen die letzte ohnehin wirtschaftlich gute Periode der Personenfreizügigkeit zuschreiben und von einer Erfolgsgeschichte sprechen. Keine dieser Personen hat verstanden, dass diese Geschichte noch nicht fertig geschrieben ist. Anders gesagt, die Auswirkungen folgen erst noch. Es ist unsere soziale Pflicht, die Arbeitslosen zu unterhalten. Das Problem wird sein, dass es bedeutend mehr Bezüger sein werden als erwartet, da kaum einer den Weg wieder nach Hause findet, denn dort werden die Arbeitslöhne tiefer sein als bei uns die Sozialeistungen.
Die meisten Schweizer wollen den bilateralen Weg. Dass dieser Weg nicht einfach ist wissen wir alle, es braucht ein gutes Handlungsgeschick. Es braucht eine stetige Arbeit, denn auch hier ist der Weg das Ziel. Diese Art macht uns frei und neutral, es macht uns frei im Handeln und einzelne Punkte können gezielter angegangen werden. Es liegt an uns zu sagen ob wir was wollen oder nicht. Es steht uns frei was abzulehnen oder anzunehmen.

Offen gefragt:
  • Brauchen wir die Arbeitskräfte aus den erweiterten EU- Staaten Rumänien und Bulgarien?
  • Muss die Arbeitslosigkeit zusätzlich gefördert werden?
  • Müssen genau die finanziell ärmsten weitere Abstriche machen?
  • Ist es notwendig, dass die Bandenkriminalität steigt sprich gefördert wird?

Mit Bestimmtheit kann man diese Fragen mit nein beantworten. Bei Vielen kommt nun die Befürchtung, dass bei einer Ablehnung der gesamte bilaterale Weg scheitern könnte. Ich denke, diese Angst ist fehl am Platz, denn wenn der Einsatz und Wille unserer Vertreter stimmt, kommen wir weiter voran.
Tatsache ist, dass bei einer Erweiterung die Schwächsten den Job verlieren und der Mittelstand die Arbeitslosenkasse und Sozialsysteme zusätzlich berappen muss.
Einzige Gewinner werden die grossen Firmenbosse sein und deren Grossaktionäre. Regulierung heisst das neue Zauberwort im Bankensystem aber bei der Personenfreizügigkeit soll alles erlaubt sein.
Lassen wir uns nicht erpressen, nicht von der EU und nicht von unserer so genannten Politprominenz. Die Aufgabe der Verantwortlichen ist es, eine gute Grundlage für unser Leben sicherzustellen und nicht Ihre Arbeit zu vereinfachen in dem Sie uns faule Hypotheken zurücklassen.

Wer wirklich frei ist, darf auch nein sagen.


Der Klosterstich, eine Gefahr für alle!

Leserbrief "Wiler- Zeitung 18.10.2008"

Feuerbrand

Der Straßenverkehr hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Viel mehr Autos, aber auch immer mehr Lastwagen finden sich auf dieser Strasse. Vor drei Jahren haben die Verantwortlichen ein Teilstück im oberen Bereich sanieren lassen, doch an den gefährlichen Stellen ist es immer noch beim alten Wellenbelag geblieben. Lastwagen und Postauto können an gewissen Stellen, auch wenn sie über den Randstein fahren, nicht kreuzen. Dass also Sattelzüge etc. retour aufwärts fahren, ist keine Seltenheit. Es ist eine Frage der Zeit, bis sich einmal ein schwerer Unfall ereignet. Weiter besteht die Gefahr, dass bei starken Niederschlägen das obliegende Terrain ins Rutschen gerät, geschweige von dem ebenfalls mobilen Unterbau der Strasse.

Aus diesen Gründen sagen sich nun viele Verkehrsteilnehmer: Endlich wird der Klosterstich saniert! Doch wie er saniert wird, ist noch offen, wird nur wieder ein Teilstück erstellt? Ich denke, dass der Oberbürer Gemeinderat aus den begangenen Fehlern seine Lehren gezogen hat. Dass die Sanierung in kleinen Teilstücken bedeutend mehr Steuergelder verschlingt, wurde allen ersichtlich. Aus meiner Sicht ist es an der Zeit, die Strasse ganz anzupacken, sie im Gesamten zu sanieren inklusive Radweg. Geht man das Projekt ganzheitlich an, öffnen sich neue und gute Perspektiven. Zum Beispiel könnte ein tauglicher Fussgängerweg zum Kloster St. Gallenberg führen. Nun hoffe ich, dass die Verantwortlichen etwas mehr Mut für das Ganze aufbringen.
18.10.2008
 

Feuerbrand

Der Feuerbrand ist gegenwärtig

Feuerbrand    Feuerbrand

Auch im 2008 hat sich der Feuerbrand zurückgemeldet. Während die behandelten Obstanlagen zum grossen Teil verschont blieben, fielen in diesem Jahr viele Hochstämme der Baumkrankheit zum Opfer. In der ganzen Region mussten Bäume gefällt und verbrannt werden.
Das Antibiotika (Streptomycin) wurde erfolgreich eingesetzt um die Ertragsausfälle zu vermeiden. Doch das Spritzen des Schutzstoffes ist aus meiner Sicht keine langfristige Lösung. Dass die Stärke des Feuerbrandes in den kommenden Jahren zunehmen wird, ist klimabedingt. Es müssen also bessere Schutzmassnahmen her, die nicht die ganze Umwelt belasten und doch die Erträge der Obstbauern sicherstellen.
Das Spritzen von Antibiotika ist für mich eine übergangslösung. Um das Problem wirklich in den Griff zu bekommen, braucht es noch so einiges.
Auch aus finanzieller Sicht ist es wichtig, andere Lösungen anzustreben.
20.09.2008
 

Oberbüren - Sonnental

Kreisel

Mehr als ein Anschluss!
(Leserbrief) „Wiler- Zeitung“

Schon bald hält das Postauto mittels kurzer Zusatzschlaufe Einzug im Dorf Sonnental. Wie gross die Benützung sein wird, wird sich in der 3jährigen Probezeit zeigen.
Dieser Anschluss ist mehr als eine Haltestelle, bekommt doch das an der sonnigen Halde gelegene Dorf für einmal etwas zurück. Wie es mit der Sicherheit besteht beim Wendeplatz etc. kann kaum voraus gesagt werden. Positiv erscheint mir, dass doch das Eine oder Andere getan wurde und wird um den meisten Bedürfnissen gerecht zu werden.  Mir persönlich erscheint es aber wichtig, dass man die Bemühungen aller Seiten weiter voran treibt bezüglich Sicherheit. Zum Beispiel auf dem Radweg (Sonnental – Oberbüren), trotz Rampe, Markierung, Insel etc. ist dieser Radweg noch nicht ausgereift.
Gerade bei diesem Radweg kann man feststellen dass der Kanton bei der Raumentwicklung oft entscheidend ist. Unsere regionalen Gemeinden tun gut daran, Ziel –und Zukunftsorientiert mit dem Kanton zu verhandeln.
Dass weitere Lösungen gefunden und umgesetzt werden bin ich überzeugt, hoffentlich so rasch als möglich. 
Damian Gahlinger 


Die Chance Attestlehre nutzen

über 450 Schulabgänger nehmen zurzeit im Kanton St. Gallen von der Attestlehre gebrauch. Diese Alternative zur Anlehre bietet vor allem schulisch schwächeren jungen Menschen neue Möglichkeiten. Der Einstieg in eine Berufslehre kann nach Abschluss der Attestlehre oft realisiert werden.
Mit jedem geglückten Berufseinstieg stärken wir unser Umfeld. Mehr Infos zur Attestlehre unter: www.berufsberatung.sg.ch


Uzwil

Bahnhof ade?!
Grosse Gemeinden haben Vorteile doch meist auch Nachteile. Wie fest sich Uzwil wirklich gegen die Schliessung der kleinen Bahnhöfe einsetzen wird ist noch offen. Was fest steht ist, dass die kleineren Dörfer überstimmt werden können. Die Unterschriften Sammlung ist die einzige Chance der so genannt Kleinen in diesem Fall. In diesem Sinne "für änand und mit änand" gegen die drohende Schliessung kämpfen. Es lohnt sich!


Fluglärm nimmt weiter stark zu

Der Fluglärm über unseren Köpfen nimmt weiter stark zu. Dass es nicht ohne Fluglärm geht das wissen wir alle. Nebst dem Lärm kommt auch vermehrt das abgelassene Kerosin schön fein zerstreut zu uns herab. Mehre tausend Liter Kerosin pro Flugzeug ist keine Seltenheit.
Eine gerechte Verteilung dieser Immissionen währe längst fällig, wenn wir uns nicht wehren werden es sicher nicht weniger Flugbewegungen über unseren Dächern.
Bis zur gerechten Verteilung der Immissionen, sollten die belasteten Regionen entschädigt werden.
Weitere Infos unter: www.fluglaerm-ost.ch


Uzwil

Klare Mehrheit für die Flawilerstrasse
Die zentralisierte Verwaltung soll in der Flawilerstrasse realisiert werden und nicht in der vom Gemeinderat vorgezogenen Variante Mühlehof. Die Bürger/innen von Uzwil haben sich für eine auch in Zukunft unabhängige Gemeinde entschieden.

Home
Im Forum
Aktuell
Persönlich
Standpunkte
Spezielles
oft gefragt
Kontakt
Links