Damian Gahlinger

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"Strom ohne Atom" in der Gemeinde Niederhelfenschwil -- Atomstrom Info
10-10-2019 20:52

Emilenus
16-12-2018 19:22




Probleme bei Notstand- und Kernnotkühlsystemen im AKW Leibstadt



Im AKW Leibstadt AG sind in der zweiten Hälfte des Aprils drei der total fünf Teilsysteme des Notstand- und des Kernnotkühlsystems nicht oder nur eingeschränkt betriebsbereit gewesen. Gemäss Aufsichtsbehörde war die Armaturenfehlstellung lange nicht entdeckt worden.



14.12.2018 10:08




Bei einem Störfall wäre die Wärmeabfuhr aus dem Reaktor trotzdem jederzeit gewährleistet gewesen, wie das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) auf seiner Website schreibt.

Das Vorkommnis hatte jedoch eine Bedeutung für die nukleare Sicherheit. Das Ensi ordnete das Vorkommnis ebenso wie der AKW-Betreiber der Stufe 1 ("Anomalie") der internationalen Ereignisskala INES zu.



Konkret waren vom 14. bis 28. April drei der insgesamt fünf Divisionen des Notstand- und Kernnotkühlsystems nicht oder nur eingeschränkt betriebsbereit.

Das Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) habe Massnahmen ergriffen, um ungeplante Ausfälle aufgrund falscher Armaturenstellungen im Notstandsystem in Zukunft besser erkennen zu können, hält das Ensi fest und fordert weitere Untersuchungen. Es gehe darum, die Grundursachen der lange Zeit nicht entdeckten Armaturenfehlstellung zu hinterfragen.

Bei einem regelmässigen Test hatte das KKL am 4. Mai festgestellt, dass zwei Kühlwasserarmaturen im Notstandsystem SEHR geschlossen anstatt gedrosselt waren. Die Armaturen waren seit dem vorhergehenden Test vom 23. Februar in dieser Position.

Bei einer störfallbedingten Anforderung wäre gemäss Ensi die Kühlung einer der beiden Hauptpumpen des Notstandsystems längerfristig nicht gewährleistet gewesen. Da das Notstandsystem zwei Teilsysteme umfasst, hätte die zweite Division die Funktion des Notstandsystems bei einem Ausfall der betroffenen Pumpe sichergestellt.

Vom 3. bis 28. April hatte das KKL gleichzeitig zur eingeschränkten Verfügbarkeit des Notstandsystems, die zu diesem

Damian Gahlinger
10-09-2014 22:49

Trotz Rissen neben Schweissnähten bleibt das AKW Mühleberg am Netzt.
Eine weitere Zeitbombe tickt!

info
19-07-2013 23:27

Weltweit ist die Entsorgung von abgereichertem Uran nicht gelöst, unsere Behörden sind weiter im Tiefschlaf wenn es um dieses Problem geht, niemand möchte zum Puhmann/Frau werden.
Die Gefahr einer Katastrophe steigt und steigt.

Damian Gahlinger
15-10-2012 20:54

So funktioniert der Austieg bei der Kernenergie!
Ein Film vom Schweizer Fernsehen.

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=f7842983-6b20-45fb-a300-9c0ca3494f72

Info
29-08-2012 20:24

Atomausstieg:
Ausser Spesen nichts gewesen, so erscheint mir der aktuelle Nationalrat!!
Keine einzige realistische Idee von Seiten des gesamten Nationalrates.
Es scheint als würde mann die Gefahr dieser Energiegewinnung nicht erkennen oder schlicht ignorieren.
Mit der neusten Idee der SVP Spitze (ein neues Atomkraftwerk zu bauen)bin ich ganz und gar nicht einverstanden. Aus vielen Gesprächen weiss ich, dass viele SVPler /innen sich deutlich gegen die Atomkraftwerke aussprechen werden, denn diesen Leuten ist klar, dass ein solches Gefahrenpotenzial und Abfallproblem gestoppt werden muss.
Ich empfehle unserer Parteispitze sich dringenst von den AKWs zu distanzieren (nicht nur mit dem Wohnsitz) und sich für das Volkswohl einzusetzen, wass der wirkliche Auftrag der grössten Partei ist.

Damian Gahlinger
15-12-2011 22:03

Ein guter erster Schritt
Strom ohne Atom, ausnahmslos

Keine Kernkraftwerke, dies sollte (muss) unser gemeinsames Ziel sein. Mit diesem ersten Schritt beweist unser Gemeinderat Weitsicht.
Ich persönlich beziehe seit über drei Jahren den ZAB-Strom, weil es eine sinnvolle Energiegewinnung ist.
Die steigende Nachfrage nach erneuerbarer Energie ist grundsätzlich positiv zu werten aber nur dann wenn die Forschung, Entwicklung und Umsetzung nicht in Rücklage gerät.

Damia Gahlinger
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