Damian Gahlinger

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Ist eine Grossfirma mit dessen Schwerverkehr für das Dorf Lenggenwil und Umgebung verträglich??
28-09-2014 15:29

Sehr geehrte Mitbürger/innen
Ich möchte mich ganz herzlich bedanken bei allen die sich für das Thema interessiert und die Zukunft mitbestimmt haben.
Die Zukunft wird die vielen Fragen mit Bestimmtheit beantworten.
Für mich persönlich ist das wichtigste Ziel erreicht worden, wir konnten mitbestimmen.
Sachlich immer ganz korrekt, gehöre auch ich zu den grossen Verlierern und doch würde ich wieder diese Seite wählen, denn es war die Richtige ;-)

Damian Gahlinger
18-09-2014 21:56

Referndum Teilzonenplan Geren
Seit heute Donnerstag informieren Zeitung und Mitteilungsblatt tendenziös und am Thema vorbei.
Das Referendum gegen eine Einzonung des Geländes Geren in eine Industrie und Gewerbezone ziehlt nicht gegen das Unternehmen Eisenring, sondern soll die Einwohner und Kinder von Lenggenwil vor dem zu erwartenden Mehrverkehr und den damit entstehenden Gefahren schützen.
Es stellt sich grundsätzlich die Frage, wo so ein Grossbetrieb angesiedelt werden soll.
die Autobahnnähe ist in Lenggenwil nicht gegeben. In Gossau wurde soeben in der Autobahnzufahrt ein für diese Zwecke ideales Grundstück eingezohnt und in Wil-Münchwilen ist ein ähnliches Projekt am entstehen.
Warum muss ein Dorf mit Mehrverkehr eines Handelsbetriebes belastet werden, wenn extra für Betriebe in dieser Grössenordnung,Industriezonen geschaffen werden.
Es macht keinen Sinn zusätzlichen Schwerverkehr auf Nebenstrassen (Autobahnzubringer Sproochbrugg - Thurbrugg ) ohne Rad-Fussweg zu bringen.
Die Verkehrsplaner und die Zonenplaner haben sich bei diesem Projekt wahrscheinlich nie gesehen.
Zufahrt und Standort sind für diese Ansiedlung grenzwärtig. Das grosse Erwachen kommt in solchen Situationen immer viel zu spät. Alle verkehrstechnischen Änderungen werden die Gemeinden Oberbüren und Niederhelfenschwil zu tragen haben.
Auch aus unternehmerischer Sicht, kann ich es nicht verstehen, dass der Standortnachteil Lenggenwil, nicht in der Zukunftsplanung der Gebrüder Eisenring AG, gewichtet wird. Ein Gebäude in diesen Dimensionen entlang der Autobahn,zieht die Zulieferer wie die Abholkunden magisch an. Diese Gratiswerbung wird die Firma Eisenring AG in Lenggenwil vermissen.
Ich hoffe, dass schlussendlich die Vernunft diese verfahrene Situation klärt, und das Beste für Dorf, Gemeinde und Gebr.Eisenring AG gefunden wird.
Aus meiner Sicht können unsere Gemeinde, wie auch die Firma Gebr. Eisenring AG, mit dieser Ansiedlung in Lenggenwil langfristig nur verlieren.

Bernhard Scherrer
17-09-2014 16:11

Sehr geehrter Herr Marty

Es ist Ihr Recht andere Ansichten zu haben, dies ist auch gut so.
Ich finde es gut das die Bevölkerung der gesamten Gemeinde über ein solche Umzonung im Dorfkern von Lenggenwil(übriges Gemeindegebiet) abstimmen kann.
Weiter bin ich auch überzeugt, dass in einem Dorfkern das Wohnen Vorrang haben sollte. Alles Andere schafft nur Probleme und Streitigkeiten. Es macht Sinn wenn man dies im Vorraus geklärt hat.
Die Gemeinde Niederhelfenschwil ist reine Lebensqualität, warum dies aufs Spiel setzen?

Damian Gahlinger
17-09-2014 15:46

Sehr geehrter Herr Gahlinger
Ich nehme zur Kenntnis – und bin davon, bzw. von Ihnen, sehr enttäuscht - dass Sie sich einer offenen und faktenbasierten Diskussion verschliessen. Weiter als bis zu den hier nachzulesenden oberflächlichen Betrachtungen und der Mitwirkung an ebenso wirr gehaltenen Flugblättern scheint Ihr Engagement nicht zu gehen. Soweit ich feststellen konnte, waren sie am Podiumsgespräch vom 16.9. in Lenggenwil wieder nicht anwesend, nicht mal im Publikum. Leider stieg auch von Ihren "Mitstreitern" niemand "in den Ring".
Ich glaube nicht, dass Sie den berechtigten Informationsbedürfnissen der Bevölkerung in den drei Dörfern von Niederhelfenschwil mit Ihrem Verhalten Rechnung tragen. Sie verunsichern diese damit nur, und hoffen, dadurch die Einzonung und Entwicklung verhindern zu können. Für mich keine konstruktive und der Öffentlichkeit dienende Einstellung, Herr Gahlinger!
Gerne teile ich den Forumslesenden, und auch Ihnen, mit, wo man mit mir in den nächsten Tagen nochmals persönlich über die Einzonung der Parzelle 227 und deren Bedeutung für unser Vorhaben "Holzkompetenz Lenggenwil" diskutieren kann. Mir sind auch Andersdenkende willkommen:
Samstag, 20. September 2014 um 08.30 Uhr im Restaurant Adler in Zuckenriet, um 09.45 Uhr im Restaurant Krone Lenggenwil oder um 11.00 Uhr im Restaurant Kreuz in Niederhelfenschwil.
Freundliche Grüsse
Peter Marty, Inhaber und Geschäftsführer der Gebr. Eisenring AG, Gossau peter.marty@eisenring.ch

Gast
02-09-2014 21:43

Betreffend Podiumsteilnahme müssen wir leider absagen, wir wollen keine parteipolitische Diskussion schüren.

Weiter ist die kurzfristige Terminwahl sehr unglücklich, da noch eine Gemeindeveranstaltung gleichzeitig stattfindet.

Das Referendumskomitee informiert weiterhin nur sachlich.

Fakt ist: In Richtung Dorfkern gehört keine Industrie, wenn den schon Wohnraum.

Referendumskomitee
03-03-2014 19:49

Sehr geehrter Gast
Das in einer Stunde wäre wirklich übertrieben und stammt nicht von mir, 150 Last -und Lieferwagenfahrten pro Tag ist leider sehr realistisch.
So neben bei, da der Klosterstich mein Schulweg war, weiss ich genau von was ich rede.
Noch einmal, die Firma ist ganz in Ordnung, sie gehört einfach neben eine Autobahneinfahrt da es ein Handelsbetrieb ist, denn alles Andere schafft leider nur Probleme.

Damian Gahlinger
03-03-2014 17:27

Sehr geehrter Herr Gahlinger

Sie schreiben, dass 150 LKWs pro Stunde untertrieben sind. Langsam habe ich den Eindruck, dass sie ihre Behauptung mit etwas fadenscheinigen Begründungen zurechtrücken möchten. Es ist doch für Jeden klar, dass ein LKW für einen Auftrag die Hin- u. Rückfahrt macht. Also sind es jetzt nach meiner Rechnung und ihrer These "nur" noch 75 Fahrzeuge. Nachdem die Firma Eisenring ihre Berechnung nach unten korrigiert hat,
kommt plötzlich auch ihre Sorge um die Sicherheit der Schulkinder dazu.
Bin gespannt, was sie als nächstes Argument aufs Tapet bringen.

Gast
19-02-2014 06:35

Geschätzte Forumsbesucher:
Informieren Sie sich wirklich aus erster Hand!
Ich, Peter Marty, Inhaber und Geschäftsführer der Gebr. Eisenring AG aus Gossau, stehe Ihnen zu unserem Vorhaben "Holzkompetenz Lenggenwil" persönlich Red und Antwort am:
Do., 20. Februar, zwischen 17.30 und 19.30 Uhr im Restaurant "Krone" in Lenggenwil.
Besten Dank für Ihr Interesse.

Peter Marty, Inhaber/Geschäftsführer Gebr. Eisenring AG, T 071 388 18 99 peter.marty@eisenring.ch
18-02-2014 19:17

Sehr geehrter Herr Marty

Vielen Dank für Ihren Eintrag. Es würde mir gar nicht zustehen falsche Fakten ins Spiel zu bringen. Die Zahl 150 Last -und Lieferwagen Fahrten sind für mich sehr realistisch. Jeder Lastwagen und auch jeder Lieferwagen fährt ja hin und zurück. Wie bereits unten erwähnt kommt noch der interne Betriebsverkehr und die arbeitnehmenden Pendler dazu. Weiter ist es gut möglich das Ihre Firma Untermieter haben wird.
Es ist natürlich verständlich das Sie Ihre Firma vertreten.
Wie Sie sehen streue ich keine Unwahrheiten und ich habe auch nichts gegen Sie und Ihre Firma. Mir liegt die Sicherheit der Schulkinder -und der Dorfbefölkerung am Herzen, es ist besser frühzeitig auf solche Gefahren hinzuweisen, es muss ja nicht immer etwas passieren.

Damian Gahlinger
18-02-2014 11:06

Sehr geehrter Herr Gahlinger
Eine Plattform, auf der man die Meinung äussern kann, begrüsse ich sehr. Jeder soll seine Anliegen und seine Meinung kundtun können. Doch im Sinne der Sache ist es sehr wichtig, dass man objektiv argumentiert; insbesondere sind Falschaussagen fehl am Platz und nützen schlussendlich niemandem etwas.
So stimmt die von Ihnen ins Spiel gebrachte Zahl von 150 Last- und Lieferwagen pro Tag nicht, sie ist massiv übertrieben! Wir wissen aus Erfahrung, wie viele es heute in Gossau sind. Dementsprechend haben wir kommuniziert, dass wir davon ausgehen, dass es in Lenggenwil inskünftig rund 20 bis 35 LKW-und Lieferwagen pro Werktag sein werden, wobei der grössere Anteil die Lieferwagen ausmachen.
Jede andere Nutzung des Areals würde mindestens gleich viel wenn nicht mehr Verkehr generieren. Es gibt nirgends Arbeitsplätze und Ansiedelungen ohne Verkehr. Im Weiteren erlaube ich mir, darauf hinzuweisen, dass wir mit der Bevölkerung, den Nachbarn und der Gemeinde von Anfang an offen kommuniziert haben, auch mit dem Ziel, Spekulationen und Unwahrheiten gar nicht erst aufkommen zu lassen. Die an uns herangetragenen Anliegen wurden stets ernst genommen und gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Ich bitte Sie, auch im Interesse der Bevölkerung, bei den Fakten zu bleiben und auf Irreführungen zu verzichten. Danke, und freundliche Grüsse.

Peter Marty, Inhaber/Geschäftsführer Gebr. Eisenring AG, T 071 388 18 99 peter.marty@eisenring.ch
15-02-2014 21:53

Zur frage von Hermann Frey
Ein LKW-Fahrverbot zwischen Sproochbrugg und Thurhof in Oberbüren hätte zur folge das die Fahrten von und nach Niederhelfenschwil, sowie die Transitfahrten durch Lenggenwil führen.

Hengartner Peter LKW-Chauffeur
15-02-2014 16:50

Schrittweise zur nachhaltigen Lösung
Das Schreiben der Firma Eisenring im Mitteilungsblatt klingt verlockend enthält aber keinen einzigen Sachverhalt.
Beispiel:
Dafür wird die Eisenring AG auch weiterhin erhebliche Zusatzaufwendungen in Kauf nehmen.
Was für Zusatzaufwendungen sind gemeint???
In Kauf nehmen was???
Um was für Beträge handelt es sich da???
Es klingt alles etwas zu schön um war zu sein:-)

Gast
14-02-2014 19:25

Richtigstellung:
In meinem Leserbrief habe ich geschrieben, dass mit ca. 150 Lastwagen und Lieferwagen Fahrten zurechnen ist. Das ist eher untertrieben als übertrieben. Den eine Firma dieser Grösse produziert auch viel Verkehr durch den Betriebsunterhalt. Weiter werden die meisten Angestellten pendeln, es hat ja fast keinen Wohnraum mehr in unserer Gemeinde, gerade durch die Umzonung wird dies langfristig verschärft.
Sollte die Firma noch Untermieter haben wird sogar die Zahl der Lastwagen und Lieferwagen von Ihnen übertroffen, das ist leider die Wahrheit.
Weiter habe ich nichts gegen diese Firma, ich stelle ja nur ein paar Fragen. Den Leserbrief finden Sie unter www.infowilplus.ch

Damian Gahlinger
14-02-2014 14:41

Ihren Zeitungsartikel habe ich mit Interesse gelesen. Dass 180 LKW pro Tag eine utopische Zahl ist, springt einem sofort ins Auge. Um die Bevölkerung zu sensibilisieren, sollte man keine Thesen aufstellen, denn damit macht man sich unglaubwürdig. Eine seriöse Recherche ist das A und O eines Beitrags.

Gast
13-02-2014 20:59

Für die Firma Eisenring reicht das jetzige Gewerbe / Industieland durchaus aus, es ist ja auch nur geplant auf dessen zu bauen, dass mit der Umzonung ist reine Bodenspekulation.

Gast
13-02-2014 20:31

Für die Bewohner von Lenggenwil und Umgebung ist das ganz klar, dass ein so grosser Betrieb Leben in unsere Region bringt.
Für mich wäre wichtig auf vollgende Fragen eine Antwort zu haben:
-- Wie viele Lastwagen fahren die Fa. täglich an? Ab welcher Zeit?
-- Wie stellt sich die Gemeinde und der Kanton zu einem LKW Fahrverbot
für die Strasse Spoochbrugg - Thurhof?
-- Wird der Firmensitz auch Lenggenwil sein?
-- Wie viele Mitarbeiter werden in Lenggenwil arbeiten?
Sollte der Firmensitz nicht Lenggenwil sein und somit auch keine Steuern in unserer Gemeinde gezahlt werden, dann müsste man sich sicher die Ansiedlung der fa. hinterfragen.
Wäre es aber anderst, dann müsste man der Ansiedlung positiv entgegensehen.
Unserer Gemeinde täte es wirchlich gut, einige neue Arbeitplätze zu haben.

Hermann Frey
13-02-2014 15:03

Saubere Sache, hier kommt ein sehr angeshener Betrieb in ein bereits bestehendes Industriegebiet. Dieser Betrieb belastet das Dorf Lenggenwil nicht, wenn die Zu- und Wegfahrten klar abgesprochen und bereinigt werden. Denn das Industriebgebiet liegt am Dorfrand und die Schulen mit Kindergarten sind im Dorfkern. Zudem ist mir lieber nur einen geordneten Betrieb als mehrere kleinere Betriebe die auch einen unüberschaubaren Verkehr bringen. Das gross Plus für das Dorf Lenggenwil ist zudem, dass die grosse und unkontrollierte Deponie beseitigt wird.

Gast
10-02-2014 19:58

Bei einem Projekt von solchen Dimensionen macht es Sinn das Reverendum zu ergreifen, damit jeder Steuerzahler und alle Familien mit Schulkindern, in einer Abstimmung, mitbestimmen kann.

Andreas Brühwiler
09-02-2014 22:30

Vielen Dank für die Zusendung des Ueberischtsplanes.
Die grosse Fläche ist bemerkenswert.
Damit wir aus Lenggenwil uns dazu äussern können, ist von mir aus der Gemeindepräsident gefordert, möglichst bald in der Krone eine Info-
veranstaltung zu organisieren, damit er nicht zu einem späteren Zeitpunkt in eine unangenehme Lage kommt.
Bei uns in der Schweiz beruht in der Politik alles ein bisschen auf nehmen und geben. Das sollte eigentlich auch unser Gemeindepräsident wissen. Mit dem Kreiselprojekt hätte er eigentlich gewisse Erfahrungen machen müssen. Ich glaube nicht, dass es diesmal so schlank über die Bühne gehen wird. Da ist ja fast jeder von uns in Lenggenwil betroffen.

Gast
09-02-2014 21:56

Danke für diese Information, mit dieser Grösse haben wir wirklich nicht gerechnet!

Gast
09-02-2014 20:29

Als Information, was für ein Handelsbetrieb, mit was für einem Bodenbedarf, in das Dorf Lenggenwil übersiedeln will, empfehle ich die Homepage der Firma zu besuchen.
http://www.eisenring.ch/portrait/zukunftsplanung.html

Gast
09-02-2014 20:24

Grundsätzlich haben wir in der Schweiz grosse Freiheiten, wer Was und Wo investieren oder bauen will.
Die bestehende Gewebezone in Lenggenwil ist für den Holzhandel- und Veredelungsbetrieb zu klein. Für die Zu- und Weg-fahrt zum Grundstück müssen die bestehenden Quartierstrassen angepasst werden.
Es ist noch eine Zonenplanänderung für die Realisierung des Projektes vorgesehen.
Alles Reserveland für Gewerbe wird für die Ansiedelung eines einzelnen Unternehmens aufgebraucht.

Die Firma Gebr.Eisenring beschäftigt momentan 20 bis 30 Mitarbeiter, und wäre der dritt- oder viertgrösste Arbeitgeber in unserer Gemeinde.

Wieviel Steuern wir von dem Unternehmen mit Hauptsitz in Gossau, und Wohnsitz des Unternehmers in Oberbüren erwarten dürfen, kann ich nicht beurteilen. Ich hoffe der Gemeinderat hat den einmaligen Aufwand mit dem mehrjährigen Ertrag aus dieser Ansiedlung, finanziell wie auch mit der zusätzlichen Belastung der bestehenden Infrastruktur, verglichen.
Wieviel Steuergelder der Gemeinde müssen in Infrastrukturkosten, Strassenänderung für Parzellenzufahrt, allgemeine Erschliessungskosten bis zum Grundstück, Planungskosten usw.aufgewendet werden?
Kann der Verursacher dafür verantwortlich gemacht werden?

Was auch zu beachten ist, ist die zusätzliche Verkehrsbelastung der Strecke Klosterstich- Staubhausen- Sproochbrugg- Lenggenwil.
Die geschätzten Lastwagen- und Kleintransporter- Fahrten, werden je nach Ansicht, mehr oder weniger hoch ausfallen. Ich schätze vorsichtig, mit ca100 bis 200 zusätzlichen Fahrzeugen je Arbeitstag, durch Lenggenwil. Ist dieser Mehrverkehr der Bevölkerung des Dorfes zuzumuten?
Mich persönlich beunruhigt es, dass wir keinen Geh- und Fahrradweg von der Sproochbrugg bis Anschluss Sonnental haben.
Wer wird diesen Strassenausbau einmal finanzieren?
Es wäre für das Unternehmen, wie auch für dessen Kunden ein Gewinn, wenn die Holzhandlung näher an einer Hauptverkehrsachse zu liegen käme.
Als Information, was für ein Handelsbetrieb,

Gast
05-02-2014 21:28

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Damian Gahlinger
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