Damian Gahlinger

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Wohin mit dem sauberen Aushub (Erde), die Situation gerät ausser Kontrolle und kostet x Millionen
26-09-2015 10:14

Gemeinden sollen ihren Beitrag dazu leisten
Gemeinden können einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Aushubproblematik beitragen. Regionale Orte wo saubere Erde gebraucht werden könnte gibt es genügend.
Beispiele was dadurch verbessert würde:
- Lärmschutz
- Aufwertung von Agrarland
- Rückgewinn von Agrarland bei Strassendurchstichen im Agrarland
- Gewinn von Bauland bei Strassendurchstichen in Dörfern

Gemeinden, Ortschaften die topografisch gut gelegen sind suchen gemeinsam nach Orte für eine optimale Verwendung von Aushub zum Beispiel:
Niederbüren - Oberbüren - Uzwil
Niederhelfenschwil - Zuzwil
Dieses Vorgehen wäre in vielen Bereichen eine Wertschöpfung, man muss es nur wollen.


Damian Gahlinger
24-09-2014 21:29

240 Standorte hat der Kanton überprüft, fünf werden konkret: In Rüti, Walenstadt, Mörschwil, Oberriet und Buchs will der Kanton St.Gallen eine neue Deponie für Aushub eröffnen.

Info:
15-09-2014 22:07

Kantonale Aushubdeponien, die Lage spitzt sich zu!
Aushubdeponien sind eine kaum beachtete aber sehr kostenintensive Problematik. Das Konzept des zuständigen kantonalen Baudepartements ist leider kein gutes. Das Konzeptziel lautete ;wenige dafür grosse Deponien schaffen;. Nun ist es aber so, dass logischer Weise gerade bei grossen Projekten der Widerstand gross ist und dadurch die Bereitstellung von Deponien sich verzögern und nicht gewährleistet ist. Zurzeit hat es viel zu wenige Möglichkeiten den Aushub zu lagern. Sauberer Aushub wird auf Weltreise geschickt und füllt die speziell eingerichteten Deponien für leicht belastete Stoffe, was gar nicht von Interesse sein kann. Da wird zum Beispiel die Deponie ;Tüfentobel; bei Engelburg im Rekordtempo mit reiner Erde gefüllt, dies kostet den Steuerzahler Millionen.
News: Die Aushubannahme im Raum Niederstetten, Kirchberg und Jonschwil muss wegen der hohen Anlieferungsmengen per sofort eingeschränkt werden.
Nun: Vor mehreren Jahren hatte sich diese Problematik bereits gezeigt. Es wurden keine oder die falschen Schlüsse daraus gezogen.
Fakt ist: Das kantonale Baudepartement war und ist nicht in der Lage die Situation zu verbessern.
Es ist dringend die Strategie zu wechseln und kleinere, regionale Deponien für saubere Erde zu bewilligen. Noch sinnvoller wäre es, dieses Erdmaterial einzusetzen, zum Beispiel um gewisse Strassenabschnitte zu überdecken, statt teure und unschöne Lärmschutzwände zu erstellen. Zum Beispiel die Autobahn bei Niederwil könnte auf eine Länge von ca.1,2 km ohne Probleme im Verlauf des natürlichen Terrains überdeckt werden. Dadurch wäre das Agrarland weniger zerschnitten die Immissionen für das Dorf deutlich gesenkt und die Bergsicht weiterhin gewährleistet. (Dies ist natürlich nur eine Idee, aber so fängt es nun mal an)

Damian Gahlinger
13-09-2014 14:22

Aushubdeponien: Eine kaum bekannte aber sehr kostenspielige Problematik!
In Kürze erfahren Sie warum sich die Lage zuspitzt.

Damian Gahlinger
13-09-2014 14:18

04-02-2012 22:56
Gegen "Weltreisen " mit Aushubmaterial
Kantonales Konzept ist undurchdacht!
Geplante Gross- Deponie in der Gemeinde Oberbüren

Standorte für (reine Aushub) Deponien werden immer rarer, eine gewisse Mitschuld trägt auch das kantonale Baudepartement.
In früheren Jahren wurde fast alles und überall deponiert, beziehungsweise entsorgt. Die Folge daraus, fast jede Gemeinde hat da so Ihre Schandflecke.
Diese Zeiten wo ganze Autos, Chemikalien, Bauschutt etc. einfach verlocht wurden sind zum Glück vorbei. Heute wird das meiste wiederverwertet und dies ist auch gut so.
Der Kanton betreibt seit Jahren das Ziel weniger Standorte beziehungsweise Annahmen zu erlauben, bei Sonderabfällen macht dies Sinn.
Bei der geplanten Deponie handelt es sich aber ausschliesslich um sauberes Aushubmaterial.
Es entbehrt aller Logik mit sauberem Erdmaterial sich auf eine halbe Weltreise zu begeben. Bei einer Grossdeponie entstehen enorme Immissionen (kanalisierter Mehrverkehr), was vor allem die betroffene Gemeinde und Anwohner zu spüren bekommen.
Es ist wirklich nicht nötig dass Erde konzentriert gelagert wird.
Weiter erstaunt mich dass die Verantwortlichen noch nie auf die Idee gekommen sind, dass zusammengeführte Material nicht nur zu lagern, sondern zu nützen.
Fakt: Sauberes Aushubmaterial sollte in sämtlichen Gemeinden die es bewilligen deponiert werden dürfen. Halbe Weltreisen mit Erde sollten wenn möglich unterlassen werden.
Das kantonale Baudepartement sollte sich mehr anstrengen, das Problem ist ja nicht neu.



Damian Gahlinger

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